Das mobile Photovoltaikkraftwerk ist fertig installiert. Zum autarken
Laden der e-bike Akkus. Zu Hause und im kommenden Kastenwagen 😉
Die "Kraftwerkskiste nur für die e-bike Akkus" ist zwar mit 30x40x30 Zentimeter zwar kompakt, wiegt aber schlappe 22 Kilogramm.
Da ist das Photovoltaikmodul mit knapp einem Kilogramm schon leichter. Beansprucht aber eine Fläche von 122 x 52 Zentimeter.
Der Platzverbrauch und die Gewichte (sprich Energiedichte) von Kraftstoffen (Gas, Benzin, Diesel, Spiritus, Wasserstoff, Uran) sind leider unter diesen Kriterien deutlich effizienter.
Aber ich spiele mal mit...
Da ist das Photovoltaikmodul mit knapp einem Kilogramm schon leichter. Beansprucht aber eine Fläche von 122 x 52 Zentimeter.
Der Platzverbrauch und die Gewichte (sprich Energiedichte) von Kraftstoffen (Gas, Benzin, Diesel, Spiritus, Wasserstoff, Uran) sind leider unter diesen Kriterien deutlich effizienter.
Aber ich spiele mal mit...
Rund
400 Euro Investition für Stromunabhängigkeit im kleinen Maßstab. Dafür
bis zu 700 Ladezyklen von 60 Ah bei 80%iger Entladung. Victron AGM Super
Cycle Batterie. Und der reine Sinusinverter schafft im Dauerbetrieb 350
Watt und in der Spitze 700Watt. Die Photovoltaikzelle kann 120 Watt
Peak liefern. So komplex wird es, wenn der Strom nicht nur aus der
Steckdose „abgezapft“ wird.
Ach ja, mit dieser Kiste kostet dann 1 Kilowattstunde Strom rund 10 Euro!
Zum Vergleich: Wir zahlen zu Hause rund 0,3 Euro pro kWh.
Kleiner Vorgeschmack für die nächsten Jahre...
Ach ja, mit dieser Kiste kostet dann 1 Kilowattstunde Strom rund 10 Euro!
Zum Vergleich: Wir zahlen zu Hause rund 0,3 Euro pro kWh.
Kleiner Vorgeschmack für die nächsten Jahre...
Finish ist noch nicht fertig...
Systemschaltbild...und Berechnungen: Es funzt!



